Objekt: Couchtisch
Entwurf/Ausführung: Unbekannte Kunstmöbeltischlerei (Wien, um 1980)
Modell-Nummer: -
Maße in cm (H x B x T): 50 x 100 x 50
Material: Buchenbugholz, Glas
Zustand: sehr gut, mit minimalen Gebrauchsspuren
Provenienz: Niederösterreichischer Privatbesitz
Literatur: -
Zusätzliche Informationen:
Dieser elegante Couchtisch wurde vermutlich um 1980 von einer unbekannten Wiener Kunstmöbeltischlerei aus gebogenem Buchenholz gefertigt. Das schwarz lackierte Bugholzgestell zeichnet sich durch seine weich geschwungenen, seitlich geschlossenen Formen aus und trägt zwei übereinander angeordnete, rechteckige Ablageflächen mit abgerundeten Ecken.
Gestalterisch steht der Tisch in der Tradition der Wiener Bugholzproduktion, die insbesondere durch Michael Thonet sowie die Unternehmen Gebrüder Thonet und J. & J. Kohn geprägt wurde. Um 1900 entwickelte sich die ursprünglich vorwiegend konstruktiv und funktional bestimmte Bugholztechnik zu einem wichtigen Gestaltungsmittel des Wiener Jugendstils und der Wiener Reformbewegung. Charakteristisch für diese Entwicklung waren die Verbindung geschwungener Holzelemente mit geometrischen Formen, eine reduzierte Ornamentik und die Betonung der konstruktiven Linienführung.
Der vorliegende Tisch greift diese Gestaltungsprinzipien auf und interpretiert sie in einer eigenständigen, modernen Formensprache neu.
Zustellung national/international gegen Aufpreis möglich.
Besichtigung nach Terminabsprache in der Hintzerstraße 6, 1030 Wien, möglich.
Objekt: Couchtisch
Entwurf/Ausführung: Unbekannte Kunstmöbeltischlerei (Wien, um 1980)
Modell-Nummer: -
Maße in cm (H x B x T): 50 x 100 x 50
Material: Buchenbugholz, Glas
Zustand: sehr gut, mit minimalen Gebrauchsspuren
Provenienz: Niederösterreichischer Privatbesitz
Literatur: -
Zusätzliche Informationen:
Dieser elegante Couchtisch wurde vermutlich um 1980 von einer unbekannten Wiener Kunstmöbeltischlerei aus gebogenem Buchenholz gefertigt. Das schwarz lackierte Bugholzgestell zeichnet sich durch seine weich geschwungenen, seitlich geschlossenen Formen aus und trägt zwei übereinander angeordnete, rechteckige Ablageflächen mit abgerundeten Ecken.
Gestalterisch steht der Tisch in der Tradition der Wiener Bugholzproduktion, die insbesondere durch Michael Thonet sowie die Unternehmen Gebrüder Thonet und J. & J. Kohn geprägt wurde. Um 1900 entwickelte sich die ursprünglich vorwiegend konstruktiv und funktional bestimmte Bugholztechnik zu einem wichtigen Gestaltungsmittel des Wiener Jugendstils und der Wiener Reformbewegung. Charakteristisch für diese Entwicklung waren die Verbindung geschwungener Holzelemente mit geometrischen Formen, eine reduzierte Ornamentik und die Betonung der konstruktiven Linienführung.
Der vorliegende Tisch greift diese Gestaltungsprinzipien auf und interpretiert sie in einer eigenständigen, modernen Formensprache neu.
Zustellung national/international gegen Aufpreis möglich.
Besichtigung nach Terminabsprache in der Hintzerstraße 6, 1030 Wien, möglich.